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USA - vom Streuner zum Polizeihund - die ungewöhnliche Geschichte von "Bosco" und Tristan

Herausgegeben von in Pressemeldungen rund ums Diensthundewesen · 1/12/2015 13:34:05

Polizeihund Bosco und den fünfjährigen Tristan verbindet eine rührende Geschichte. Tristan spendete alle seine Geburtstagsgeschenke für die Ausbildung des ehemaligen Streuners. Noch ist Bosco ein Welpe, aber bald wird er mit Polizisten Leben retten.

   Als er gefunden wurde, erkannten die Polizisten das Talent Boscos zum Polizeihund.
   Die ganze Stadt Ankeny spendete für die Ausbildung des Hundes.
   Ein Teil des benötigten Geldes kam vom fünfjährigen Tristan.

Tristan möchte einmal Polizist werden. Schon jetzt hat der Fünfjährige der Polizei in seiner Heimatstadt Ankeny in Indiana sehr geholfen. Die Beamten suchten seit langem nach einem Spürhund, der zum Beispiel bei der Suche nach vermissten Kindern helfen könnte.

Ein 15 Monate alter Streuner

In Bosco, einem Hund unbekannter Rasse, glaubte Polizeichef Gary Mikulec den perfekten Kandidaten gefunden zu haben. Der etwa 15 Monate alte Streuner war den Polizisten zugelaufen. Seine Qualitäten zum Polizeihund waren unübersehbar und so war Mikulec entschlossen, den Hund ausbilden zu lassen.

Das Problem: Diese Ausbildung ist teuer. Bis zu 70.000 US-Dollar (66.000 Euro) sollte sie kosten, bis Bosco einsatzbereit ist. Tristan hörte, dass die Polizei deshalb nach Spendern suchte. Da sein fünfter Geburtstag anstand, erklärte der Junge seinen Eltern, er wolle auf alle Geschenke verzichten. Alle Verwandten gaben stattdessen Geld für Boscos Ausbildung.

Quelle: Focus.de


30.000 Dollar Spenden für Bosco

Insgesamt spendete die Bevölkerung von Ankeny mehr als 30.000 Dollar für Bosco, dessen gefährliches Streunerleben nun ein Ende hat. 1500 Dollar kamen allein vom kleinen Tristan. Die Stadt hat zugesagt, den Rest der Kosten zu übernehmen und so konnte Bosco bereits mit seiner Ausbildung beginnen.

Auch seinen jüngsten Unterstützer hat der Hund kürzlich kennengelernt. Tristan und Bosco verstanden sich auf Anhieb gut. Denn Bosco zeigt sich bei allem Arbeitseifer manchmal noch immer als verspielter Welpe: „Am liebsten würde er ständig arbeiten, aber wenn er nicht arbeitet, möchte er ein Welpe sein“, sagte Polizeichef Mikulec und fügt hinzu: „Noch ist er ein bisschen frech und braucht etwas Training.“





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