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Landshut - Einsatz für Sprengstoffsuchhunde nach Bombendrohung

Herausgegeben von in Pressemeldungen rund ums Diensthundewesen · 20/10/2014 21:45:50

LANDSHUT. Heute, 20.10.14, gegen 11.10 h ging über einen Notrufmelder eine Bombendrohung für den Landshuter Hauptbahnhof ein. Mittags soll hier laut Anrufer eine Bombe in die Luft gehen. Der Bahnhof ist bereits komplett von Personen geräumt, der Zugverkehr wurde gestoppt.

Der Rettungsdienst hat die Betreuung der von den Gleisen verbrachten Personen angeboten. Nach derzeitigem Stand musste keiner der etwa 200 Personen, die vom Bahnhofsbereich geräumt wurden, diese Betreuung in Anspruch nehmen. Züge, die sich im Bahnhof befanden, fuhren aus dem gefährdeten Bereich heraus. Heranfahrende Züge wurden vor Einfahrt in den Landshuter Bahnhof angehalten. Der Notfallmanager der Bahn ist vor Ort und koordiniert den Zugverkehr in Absprache mit dem Einsatzleiter der Polizei. Der Bahnhofsvorplatz ist ebenfalls weiträumig abgesperrt worden. Busse können die Haltestellen dort derzeit also nicht anfahren.

Die Ermittlungen hinsichtlich des anonymen Anrufers seitens der Kripo Landshut laufen auf Hochtouren. Mehrere Sprengstoffhunde wurden anfordert, um den Bahnhofsbereich abzusuchen. Die Dauer der Sperrung ist derzeit noch nicht absehbar.

Update:

LANDSHUT. Wie bereits mit Eilinfo mitgeteilt, ging über Notrufmelder bei der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Niederbayern heute (20.10.14) gegen 11.15 Uhr eine Bombendrohung für den Landshuter Hauptbahnhof ein. Das „Ultimatum“ ist bereits abgelaufen, der komplette Bahnhofsbereich wurde im Nachgang hinsichtlich verdächtiger Gegenstände abgesucht. Bezüglich des unbekannten Anrufers ermittelt die Landshuter Kriminalpolizei.

Spezielle Sprengstoffhunde haben bereits das Bahnhofsareal nach verdächtigen Gegenständen abgesucht, aufgefunden wurde diesbezüglich nichts. Die weiträumigen Absperrungen konnten gegen 12.40 Uhr bereites wieder aufgehoben werden, ebenso die Sperre des Bahnhofs- bzw. Gleisbereiches. Auch der Zugverkehrs wurde durch die Notfallleitstelle, bzw. den Notfallmanager der Deutschen Bahn wieder frei gegeben. Insgesamt waren es in etwa 200 Personen, die aus dem gefährdeten Bereich geräumt werden mussten. Der Rettungsdienst stellte umgehend ein Betreuungsangebot zur Verfügung, nach hier vorliegenden Erkenntnissen musste dieses keiner der Personen in Anspruch nehmen. Verletzt wurde ebenfalls niemand.

Alle Einsatzkräfte konnten bereits aus dem Einsatz entlassen werden. Es war ein Großaufgebot von Feuerwehr, Rettungsdienst, Bundes- und Landespolizei eingesetzt. Die Führung vor Ort oblag dem stellvertretenden Leiter der Polizeiinspektion Landshut. Etwa 40 Polizeibeamte aus dem Bereich Landshut waren zur Bewältigung der Lage eingesetzt.

Die Ermittlungen der Kriminalpolizei Landshut hinsichtlich des anonymen Anrufers setzen sich fort, bei Vorliegen nennenswerter Erkenntnisse wird nachberichtet.

Quelle: Polizei Bayern




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