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Hamburg - Polizeihund "Didier" stellt flüchtigen Einbrecher

Herausgegeben von in Pressemeldungen rund ums Diensthundewesen · 11/12/2015 23:09:15

Hamburg (ots) - Zeit: 08.12.2015, 03:05 Uhr Ort: Hamburg-Hausbruch, Scharpenbargshöhe

Beamte der Polizeikommissariate 46 und 47 sowie ein Diensthundeführer mit seinem Hund "Didier" nahmen einen 38-jährigen Albaner vorläufig fest, als dieser nach einem Einbruch in Hamburg-Hausbruch flüchtete. Die Fahndung nach seinem Mittäter dauert an. Die "Soko Castle" hat die Ermittlungen übernommen.

Die Geschädigten (50, 52) schliefen in ihrem Einfamilienhaus, als die Ehefrau plötzlich eine Person im Haus hörte. Die Eheleute schauten im Erdgeschoss nach und stellten fest, dass offenkundig Einbrecher in ihr Haus eingedrungen waren. Sie verständigten umgehend die Polizei über den Notruf.

Neun Funkstreifenwagen sowie ein Diensthundeführer übernahmen die Sofortfahndung. Der Diensthund "Didier" nahm die Spur eines Einbrechers auf und konnte diesen in der Cuxhavener Straße stellen. Bei der Festnahme des Mannes wurde dieser durch Bisse des Hundes leicht verletzt.

Als die Beamten den Tatverdächtigen durchsuchten, fanden sie Diebesgut, das den Eheleuten zugeordnet werden konnte.

Aufgrund der von den Beamten am Tatort vorgefundenen Spuren konnte eine Geruchsspur extrahiert werden. Heute wurden die Personenspürhunde "Trude" und "Liesel" vor Ort eingesetzt. Beide Hunde nahmen die Geruchsspur der Täter am Tatort auf und führten die Beamten durch das Gelände. Die Auswertung dieses Einsatzes dauert zur Zeit noch an.

Ermittlungen der Beamten der "Soko Castle" ergaben, dass in der gleichen Nacht in unmittelbarer Tatortnähe drei weitere Einbruchstatorte in gleicher Tatbegehungsweise durchgeführt wurden. Die Beamten gehen zur Zeit davon aus, dass auch diese den Tätern zugerechnet werden können. Die Beamten prüfen zudem, ob das Täterduo für weitere Taten im Hamburger Süden sowie im Landkreis Harburg verantwortlich ist.

Der tatverdächtige Mann wurde von den Beamten dem Amtsbericht Hamburg zugeführt.

Quelle: Polizei Hamburg




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