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Osnabrück - Polizeihunde haben neues Trainingsgelände

Herausgegeben von in Pressemeldungen rund ums Diensthundewesen · 12/11/2015 13:50:07

Osnabrück/Bramsche (ots) - Die 14 Diensthundeführer am Standort Osnabrück beziehen ein neues Trainingsgelände. Ab sofort üben die Osnabrücker Polizisten mit ihren Diensthunden auf einem ehemaligen Schießgelände der britischen Streitkräfte, an der Vördener Straße, in Bramsche-Engter. Der Leiter der Diensthundeführerstaffel der Polizeidirektion Osnabrück, Polizeihauptkommissar Franz-Josef Ewerding freute sich, dass die Polizei den Zuschlag zur Nutzung bekommen hat. Ewerding: "Wir haben hier optimale Bedingungen verschiedenste Einsatzszenarien zu trainieren. Für den erfolgreichen Einsatz eines Diensthundes ist es außerordentlich wichtig, dass Diensthundeführer und Diensthund eine Einheit bilden - das muss regelmäßig geübt werden." Beispielhaft nannte Ewerding Übungs-Szenarien, die nun in Bramsche-Engter trainiert werden, wie die Begleitung von Demonstrationszügen, die Suche nach Rauschgiften, Geldscheinen oder Sprengstoffen.

Alle 14 Polizeidiensthunde sind ausgebildete Schutzhunde und verfügen darüber hinaus über eine Zusatzausbildung zum Rauschgift-, Geldschein-, Sprengstoff-, Brandmittel-, Leichenspürhund bzw. Blutspurhund oder Fährtenhund. Ein Polizeihund wird durchschnittlich 9 bis 10 Jahre eingesetzt, bevor er altersbedingt seinen Ruhestand antritt. Er verbleibt grundsätzlich sein ganzes Leben bei einem Diensthundeführer. Die Polizeidirektion Osnabrück beschäftigt 34 Diensthundeführerinnen und Diensthundeführer - mit 34 Diensthunden - an den Standorten Osnabrück, Aurich und Nord-horn. Ihr Einsatzgebiet reicht von den ostfriesischen Inseln bis zum Teutoburger Wald.

Quelle: Polizei Osnabrück




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