Hamburg - Flüchtender Tankstellenräuber von Polizeihund "Hank" durch Biss gestellt - Rund um das Diensthundewesen - Die Polizeihundefreunde

Suchen
Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Hamburg - Flüchtender Tankstellenräuber von Polizeihund "Hank" durch Biss gestellt

Herausgegeben von in Pressemeldungen rund ums Diensthundewesen · 8/1/2015 12:21:56

Hamburg (ots) - Tatzeit: 07.01.2015, 20:30 Uhr Tatort: Hamburg-Jenfeld, Charlottenburger Straße

Eine 48-jährige Angestellte einer Tankstelle wurde gestern Abend von zwei maskierten Tätern mit einer Schusswaffe bedroht und genötigt, die Ladenkasse zu öffnen. Mit einer Beute von mehreren Hundert Euro gelang dem Duo zunächst die Flucht.

Die Angestellte blieb unverletzt und alarmierte die Polizei. Diese leitete eine Sofortfahndung mit 16 Funkstreifenwagen ein. Dabei gelang es mit den eingesetzten Diensthunden, die Tatverdächtigen in einem Gebäude aufzuspüren. Bei der anschließenden Durchsuchung konnten in den Kellerräumen insgesamt vier Tatverdächtige angetroffen und vorläufig festgenommen werden. Einer von ihnen, der mutmaßliche Haupttatverdächtige (16), wurde von Diensthund "Hank" aufgespürt und gebissen, als er flüchten wollte. Nachdem seine Verletzungen in einem Krankenhaus versorgt wurden, führten ihn die Polizeibeamten - ebenso wie bereits die drei weiteren Tatverdächtigen - dem PK 38 zu.

Das Raubgut und die Tatwaffe konnten sichergestellt werden.

Die weiteren Ermittlungen übernahmen Kripobeamte des LKA. Diese ergaben, dass der 16-Jährige die Tat gemeinsam mit einem der Tatverdächtigen (15) begangen haben dürfte. Beide räumten die Tatvorwürfe in ihren Vernehmungen ein. Die Beteiligung der beiden anderen Tatverdächtigen (18, 18) ist noch nicht geklärt. Sie und der 15-Jährige wurden entlassen. Der 16-jährige Beschuldigte wurde einem Haftrichter zugeführt.

Quelle: Polizei Hamburg




Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü
Counter html Code