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Hamburg - Polizeihund "Akfa" schnappt Wohnungseinbrecher

Herausgegeben von in Pressemeldungen rund ums Diensthundewesen · 6/5/2015 19:58:46

Hamburg (ots) - Tatzeit: 05.05.2015, 11:36 Uhr Tatort: Hamburg-Alsterdorf, Maienweg

Die Polizei hat einen 34-jährigen Wohnungseinbrecher nach kurzer Flucht vorläufig festgenommen. Der Beschuldigte hatte sich nach dem Einbruch unter einer Plane in einem Schuppen in der Nähe des Tatortes versteckt und wurde durch den Polizeihund "Akfa" aufgespürt. Der Beschuldigte trat nach dem Hund und wurde im Anschluss von dem Hund ins Knie gebissen. Das LKA 142 (Einbruchsdezernat für die Region Nord) übernahm die Ermittlungen.

Die 22-jährige Wohnungsinhaberin hörte ein langes Klingeln an der Haustür des Einfamilienhauses. Sie öffnete die Tür nicht. Kurze Zeit später hebelte der Täter die rückwärtige Terrassentür auf und gelangte ins Haus. Das Opfer verständigte über den Polizeinotruf die Polizei und floh aus dem Haus. Ein Polizeibeamter des Polizeikommissariats 34 folgte zu Fuß dem mutmaßlichen Einbrecher, als er aus dem Haus flüchtete.

Acht Funkstreifenwagen sperrten den Nahbereich ab und durchsuchten gemeinsam mit dem Diensthundeführer und seinem Diensthund das Gelände. Zudem haben zwei Hubschrauber der Polizei die Suchmaßnahmen aus der Luft begleitet.

Während der Verfolgung warf der Beschuldigte einen großen Schraubendreher weg, der der Polizei von einer Zeugin übergeben wurde. Diebesgut wurde nicht entwendet. Das LKA 142 prüft Zusammenhänge zu weiteren Einbrüchen.

Ermittler des LKA 142 stellten fest, dass die zunächst vom Beschuldigten angegebenen Personalien falsch waren. Auf die echten Personalien besteht ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Hamburg wegen Betruges, der sofort vollstreckt wurde.

Der Beschuldigte wurde durch den Biss am Knie leicht verletzt, lehnte aber eine ärztliche Behandlung ab.

Der 34jährige Serbe wurde wegen des Einbruchs zudem dem Haftrichter zugeführt.

Quelle: Polizei Hamburg




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