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Dresden - Zolldiensthund "Urmel" erschüffelt 6 kg Marihuana im Wald

Herausgegeben von in Pressemeldungen rund ums Diensthundewesen · 16/12/2015 16:53:02

Dresden, 15. Dezember 2015

Zollhund Urmel spürt Rauschgift im Wald auf

Am 7. Dezember 2015 stellten Zollfahnder auf einem grenzüberschreitenden Wanderweg im Bereich Carlsfeld (Erzgebirge) sechs Kilogramm Marihuana sicher und nahmen die beiden mutmaßlichen Schmuggler dieser Betäubungsmittel vorläufig fest.

Aus bereits durchgeführten Ermittlungen lagen den Beamten des Zollfahndungsamts Dresden Erkenntnisse vor, dass über den Wanderweg mutmaßlich Betäubungsmittel aus der Tschechischen Republik eingeschmuggelt werden. Also legten sich die Beamten auf die Lauer.

Sie konnten die beiden 28 und 30 Jahre alten Männer bei der Einreise aus der Tschechischen Republik beobachten. Beide kamen mit dem Fahrrad und zumindest einer führte nach den Beobachtungen der Beamten einen Rucksack mit sich.
Im Bereich Carlsfeld unterzogen die Zollfahnder die beiden Männer einer Kontrolle. Einen Rucksack führte zu diesem Zeitpunkt allerdings keiner der beiden mit sich.

Die Zollfahnder forderten daraufhin beim Hauptzollamt Erfurt einen Rauschgiftspürhund an. Und Urmel hatte Erfolg: Der Zollhund erschnüffelte unter einem Baum unweit der Kontrollstelle zwei Rucksäcke. In diesen befanden sich jeweils drei Kilogramm Marihuana.

Gegen die Beschuldigten - beide deutsche Staatsangehörige aus dem Raum Plauen - erließ das zuständige Amtsgericht auf Antrag der Staatsanwaltschaft Zwickau Haftbefehl.

Die Betäubungsmittel haben in der Bundesrepublik einen Straßenverkaufswert von rund 55.000 Euro.

Quelle: Zoll.de




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