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Soest - Polizeihündin "Rumba" spürt Wohnungseinbrecher auf

Herausgegeben von in Pressemeldungen rund ums Diensthundewesen · 13/2/2015 22:32:53

Soest (ots) - Am Dienstagnachmittag, gegen 15:30 Uhr, meldete sich bei der Polizei ein aufmerksamer Nachbar, der gerade auf vier verdächtige Männer im Bereich Rilkeweg/Regenhertzweg aufmerksam geworden war. Diese waren offensichtlich dabei einen Einbruch in ein Einfamilienhaus zu begehen, und hatten bereits eine Tür zu dem Haus aufgehebelt. Der Zeuge hielt am Telefon den Kontakt zur Leitstelle der Polizei. Dadurch konnten uniformierte und zivile Beamte an den Tatort herangeführt werden. Als die vier Tatverdächtigen auf dem Weg zu ihrem Fahrzeug waren, trafen die ersten Streifenwagen ein. Beim Anblick der Polizei flüchteten alle vier Männer zu Fuß in unterschiedliche Richtungen. Einer der Männer konnte von der Streifenwagenbesatzung nach kurzer Flucht festgenommen werden. Das Fahrzeug der Männer wurde sichergestellt. Das Wohngebiet im Soester Norden wurde jetzt abgeriegelt, ein Hundeführer in das Wohngebiet entsandt, und ein Polizeihubschrauber aus Dortmund angefordert. Diese Fahndungsmaßnahmen führten zur Festnahme eines zweiten Tatverdächtigen. Dieser hatte sich hinter einem Gartenhaus im Grimmelshausenweg versteckt. Dort spürte ihn Diensthündin Rumba auf. Er ließ sich ohne Gegenwehr festnehmen. Die Fahndung nach den weiteren zwei Tätern wurde gegen 20:30 Uhr ohne Ergebnis abgebrochen. Bei den Festgenommen handelte es sich um zwei Männern aus Serbien im Alter von 25 und 31 Jahren, ohne festen Wohnsitz in Deutschland. Sie werden mit einem Dolmetscher zu der Tat im Rilkeweg, sowie weiteren Wohnungseinbrüchen vernommen. Die Ermittlungen dauern an. Über den weiteren Ausgang wird berichtet. An dieser Stelle möchte die Polizei noch einmal darauf hinweisen, wie wichtig Hinweise aus der Bevölkerung, insbesondere für die Bekämpfung von Wohnungseinbrüchen, sind, um Täter auf frischer Tat festnehmen zu können. Dabei sollten die Zeugen sich so schnell wie möglich unter der 110 melden, und ihre Beobachtungen mitteilen.

Quelle: Polizei Soest




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